Chinatown in London ist ein Touristenmagnet, aber auch ein Symbol für eine festgefahrene Parallelgesellschaft.
Tabuthema Zuwanderung
- Falsche Geschichtsvergleiche
- Auswirkungen von Massenzuwanderung auf unsere Demokratie
- Eine bessere Gesellschaft dank Zuwanderung?
- Sozialleistungsbetrug und Gewalttaten von Migranten irrelevant?
- Migration ohne kulturelle Verbindungen?
- Ungeschönte Statistiken zum Thema Zuwanderung?
- Ist Deutschland ein Einwanderungsland?
- Muss bzw. kann es uns völlig egal sein, wer in unser Land kommt?
- Russische Faschisten erhalten in Deutschland Asyl
- Keine Abschiebung ohne gültige Papiere?
- Erfahrungsberichte zur Zusammenarbeit mit zugewanderten Arbeitskräften
Falsche Vergleiche mit der Geschichte
Bei den Themen Migration und Flucht werden gerne Beispiele aus der Geschichte angeführt, die zeigen sollen, wie normal und bereichernd beides für eine Gesellschaft sein kann. Vergleiche mit den USA, Kanada, Süd- und Mittelamerika sowie Australien sollte man dabei allerdings ausklammern. Es handelt sich hierbei nämlich um Zuwanderung in ein Land, das den Ureinwohnern gestohlen wurde. Dieses seit Jahrhunderten andauernde Verbrechen könnte man eher als negatives Beispiel nennen. Die Ureinwohner wurden teilweise abgeschlachtet und entrechtet. Zudem hat man versucht, sie umzuerziehen.
Betrachtet man die Effekte von Flucht und Migration, sollte man sich auf Mitteleuropa und die letzten 1.000 Jahre unserer Geschichte beschränken. Die gerne als Vorbild für Massenzuwanderung genannte Völkerwanderung, also die Wanderungsbewegungen germanischer Völker und Stämme zwischen dem 2. und 6. Jahrhundert, wird von Historikern von ihrem Ausmaß und ihrer Bedeutung her inzwischen erheblich angezweifelt und stark relativiert. Einige Geschichtsschreiber haben zum Thema Völkerwanderung Horrorszenarien geschildert, obwohl sie selbst weder vor Ort noch Zeitzeugen waren. Wie so viele Geschichtsschilderungen wurden auch diese oft erst einige Hundert Jahre nach dem eigentlichen Geschehen niedergeschrieben und sind deshalb keine zuverlässigen Quellen. Völker im Sinne dessen, was wir heute darunter verstehen, gab es damals nicht. Römische Autoren verwendeten Namen wie „Vandalen”, „Alemannen” oder „Goten”, weil sie für ihre Berichte griffige Bezeichnungen brauchten.
Welche Auswirkungen könnte die Massenzuwanderung auf unsere Demokratie haben?
Betrachten wir das Thema allein im Kontext Mitteleuropas, da Vergleiche mit typischen Einwanderungsländern wie den USA, Kanada und Australien aufgrund der unterschiedlichen historischen Hintergründe („gestohlenes Land“) nicht sinnvoll sind. Befürworter von Massenzuwanderung argumentieren häufig, dass unsere überalterte Gesellschaft und Berufszweige, in denen Arbeitskräftemangel herrscht, diese Migration dringend bräuchten, da sonst Deutschlands Wohlstand in Gefahr wäre. Für diese These gibt es allerdings keine Beweise, und mögliche Alternativen werden überhaupt nicht erst erwogen.
Überzeugte Anhänger der Zuwanderung beschäftigen sich nicht mit den daraus entstehenden Problemen im Alltag. Sie denken nicht darüber nach, was passiert, wenn sich Ausländer nicht anpassen wollen und ihre kulturellen und moralischen Wertvorstellungen nicht mit unseren kompatibel sind. Sie sind so unzureichend über kulturelle Unterschiede informiert, dass es ihnen nicht in den Sinn kommt, dass es Kulturen geben könnte, die sich nicht miteinander vertragen und langfristig extreme Auseinandersetzungen zur Folge haben könnten (Frauenrechte, Toleranz, Religion, Demokratie, Homophobie usw.).
Sind wir wirklich auf Massenzuwanderung angewiesen? Ist das wirklich alternativlos?
Was passiert, wenn Menschen, die zuwandern, ein monarchistisches oder faschistisches System bevorzugen, solange ihr eigener Wohlstand nicht gefährdet ist? Was passiert, wenn Zugewanderte sich nicht integrieren, sondern Parallelgesellschaften bilden und eigene politische Parteien gründen, die nur anfangs demokratische Werte vortäuschen? Erschreckend ist, dass Türken, die seit vielen Jahren in Deutschland leben, regelmäßig bei Wahlen mehrheitlich den Diktator Recep Tayyip Erdoğan unterstützen.
Die meisten Zuwanderer kommen aus Staaten ohne demokratische Tradition. Man sollte sehr vorsichtig sein, wenn sogenannte Flüchtlinge in ihrem Asylantrag angeben, sie hätten ihr Land verlassen müssen, weil sie angeblich sich für demokratische Werte eingesetzt haben.
Entsteht durch Einwanderung eine neue und bessere Gesellschaft?
In der Geschichte gab es einen extrem großen Bevölkerungsaustausch bei der Entdeckung und Eroberung Amerikas durch die Europäer. Wer die USA beispielsweise als gelungenes und vorbildliches Beispiel für Zuwanderung und Migration sieht, zeigt, wie oberflächlich seine Urteilsbildung ist. Die USA sind ein zerrissenes Land, dessen enorme Probleme durch die vielen Parallelgesellschaften kaum noch zu übersehen sind.
Einige USA-Kenner vertreten die Meinung, dass die „Make America Great Again“-Bewegung des republikanischen US-Präsidenten Donald Trump einen fundamentalen Umbau der US-Gesellschaft anstrebt. Diese soll auf eine weiße, angelsächsische Identität mit traditionellem Familienbild und einer stärkeren Verankerung christlicher Werte ausgerichtet werden. Was mit den Bürgern asiatischer, afrikanischer oder lateinamerikanischer Herkunft geschehen soll, wird man wohl erst erfahren, wenn deren Wählerstimmen nicht mehr benötigt werden
Die von den Europäern eingeschleppten Infektionskrankheiten trugen zum teilweisen Niedergang der einheimischen Bevölkerung (Ureinwohner) in Amerika bei. Seit 2015 beobachten wir, dass sich in Deutschland als überwunden geglaubte Krankheiten aufgrund der Zuwanderung auch in Europa wieder ausgebreitet haben.
Der später erfolgte transatlantische Sklavenhandel war die größte Zwangsmigration der Geschichte und eine der unmenschlichsten, deren Folgen bis heute nachwirken.
Auf die Frage, wie Fehler bei der Zuwanderung später wieder behoben werden können, gibt es zurzeit keine brauchbaren Antworten. Wir sollten den Fehler der USA nicht wiederholen und die Massenzuwanderung rechtzeitig stoppen und Abschiebungen durchführen.
Nur wenn Zuwanderer einen positiven Beitrag leisten können, kann durch Zuwanderung eine bessere Gesellschaft entstehen. Das setzt voraus, dass sie Eigenschaften und Fähigkeiten aufweisen, die uns fehlen und die wir benötigen. Derzeit scheint es jedoch nur wichtig zu sein, dass sie angeblich dringend benötigte Arbeitskräfte sein könnten.
Wir konnten bisher keine konkreten Beispiele finden, die belegen, wie die Massenzuwanderung seit 2015 unsere Gesellschaft bereichert haben soll – vielleicht, weil es diese Bereicherung überhaupt nicht gibt. Stattdessen werden Behauptungen immer und immer wieder wiederholt, bis möglichst viele Bürger diese ungeprüft übernehmen. Mag sein, dass ausländische Arbeitskräfte inzwischen teilweise dazu beitragen, die Nachfrage zu befriedigen, die es ohne die Massenzuwanderung gar nicht gäbe (zusätzlicher Wohnraum, zusätzliches Pflegepersonal, zusätzliche Handwerker usw.).
Können Zuwanderer aus Afrika unsere Gesellschaft durch positive Elemente bereichern? Welche wären das? Wer handfeste Antworten darauf hat, möge uns eine E-Mail schicken.
Die negativen Elemente sind uns inzwischen schmerzhaft bewusst geworden: Clan-Kriminalität, Ehrenmorde, Zwangsehen, Femizide, Genitalverstümmelung, Homophobie, religiöse Intoleranz, mangelndes Demokratieverständnis, mangelndes Interesse, sich anzupassen und die deutsche Sprache zu lernen, und vieles mehr.
Sozialleistungsbetrug und Gewalttaten von Migranten
Wie immer, wenn es um das Thema Zuwanderung geht, betrachten die einen das Thema von einem rein theoretischen Standpunkt aus (teilweise reines Wunschdenken), während die anderen Extrembeispiele aus dem tatsächlichen Alltag heranziehen (Horrorszenarien und Überbewertung von wenigen Einzelfällen).
Solange Gewalttaten von Migranten und Sozialleistungsbetrug nicht vollständig und ungeschönt statistisch erfasst werden, lässt sich schwer beurteilen, wer mit seinen Ansichten der Wahrheit am nächsten kommt. Wir brauchen hier, wie in allen anderen Bereichen auch, vollständige Transparenz. Nur so lassen sich Verschwörungstheorien für faktenbasiert handelnde Bürger entkräften.
Migration ohne kulturelle Verbindungen?
Es gibt Migrationsforscher, die behaupten, die Angst vor Überfremdung durch eine drohende Massenzuwanderung aus Afrika sei unbegründet, da es Migration ohne Verbindungen, ohne kulturelle oder sprachliche Kontakte, nicht gibt. Kein Mensch würde in ein völlig unbekanntes Land auswandern. Dieses Argument mag teilweise zutreffen, blendet jedoch die Realität in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern völlig aus.
In den zehn größten deutschen Städten gibt es bereits verschiedene ausländische Gemeinden, die illegal zugewanderte Landsleute aufnehmen, beraten und unterstützen. Geht man beispielsweise durch bestimmte Stadtteile von Berlin oder Hamburg, findet man von Migranten betriebene Obst- und Gemüsehändler, Läden, Reisebüros, Friseure, Restaurants, Geldtransferstuben und vieles mehr. Die Infrastruktur für neu zugewanderte Ausländer ist also bereits vorhanden.
Erschreckende Beispiele hierfür findet man in der belgischen Hauptstadt Brüssel. An vielen Stellen werden ganze Straßenzüge von afrikanischen Zuwanderern geprägt, nicht selten sauber getrennt zwischen Nord- und Schwarzafrikanern. In diesen Parallelgesellschaften können sich viele die erste Zeit aufhalten, ohne die Landessprache zu beherrschen.
Statistiken zum Thema Zuwanderung
Es gibt Migrationsforscher, die versuchen, die „Wanderungsbewegungen“ auf allen Kontinenten zahlenmäßig zu erfassen. Dabei stellen sie fest, dass es weltweit enorme Bewegungen gibt, insbesondere innerhalb eines Kontinents und vor allem zwischen Nachbarländern. Sie argumentieren, dass die Zahl der Migranten in vielen nichteuropäischen Ländern erheblich größer sei als in Europa. Auch innerhalb der europäischen Staaten hat es seit dem Zweiten Weltkrieg Bevölkerungswanderungen gegeben. Ihre Schlussfolgerung lautet, dass die Massenzuwanderung seit 2015 im Vergleich zu anderen Regionen der Welt eher gering und eigentlich normal und unproblematisch sei. Was diese Migrationsforscher jedoch nicht berücksichtigen, sind die Folgen dieser hohen Migrationsquoten für die Gesellschaft sowie die politische und wirtschaftliche Stabilität dieser Länder.
Zuwanderung aus Nachbarländern ist grundsätzlich anders zu bewerten als Zuwanderung aus anderen Kontinenten. Die kulturellen und religiösen Unterschiede sind deutlich geringer, Zuwanderer aus Nachbarstaaten sind besser informiert und eher bereit, sich zu integrieren. Oftmals teilen sie ähnliche Werte und politische Vorstellungen.
Ist Deutschland ein Einwanderungsland?
Für viele Begriffe ist eine allgemein anerkannte und akzeptierte Definition notwendig, da sie sonst unendlich dehnbar und nahezu wertlos sind. Ein gutes Beispiel hierfür sind die viel zu oft und meist zu Unrecht verwendeten Begriffe „Nazi”, „Faschist” und „Rassist”.
Der Begriff „Einwanderungsland” wird inzwischen ebenso als Totschlagargument genutzt wie die Bezeichnungen „Schutzsuchende”, „Nazi” und „Rassist”.
Natürlich kann man ein Land, in dem auf eine Million einheimische Bürger vielleicht eine aus einem anderen Land zugewanderte Person kommt, als Einwanderungsland bezeichnen. Ist das aber gerechtfertigt?
Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft, die nicht im Detail beschreiben können oder wollen, was sie sich darunter vorstellen, behaupten gerne, Deutschland sei schon sehr lange ein Einwanderungsland. Man solle sich damit abfinden und die Diskussion über illegale Zuwanderung beenden, da sie kindisch sei. Alle engstirnigen, ängstlichen und spießigen Bürger sollen sich gefälligst mit der Realität abfinden.
Ob die Mehrheit der Deutschen will, dass unser Land zu einem Einwanderungsland mit Massenzuwanderung wird und zu einem Vielvölkerstaat, in dem die deutsche Kultur und Traditionen nur noch eine von vielen sind, wird sie allerdings nicht gefragt. Das wird über ihre Köpfe hinweg entschieden.
Ja, Deutschland ist ein Einwanderungsland – allerdings nur, wenn es um legale Zuwanderung in einem Umfang geht, der unsere Gesellschaft nicht überfordert. Die Deutschen sind nicht ausländerfeindlicher oder rassistischer als der Durchschnitt der Menschen in anderen Staaten weltweit. Eine Mehrheit der Deutschen lehnt jedoch zurecht ungewollte illegale Massenzuwanderung ab, insbesondere von Menschen von einem anderen Kontinent und aus einem anderen Kulturkreis mit anderen religiösen, politischen und moralischen Grundvorstellungen. Warum müssen Afrikaner nach Europa flüchten? Ist das überhaupt notwendig und sinnvoll?
Haben Einheimische nicht das Recht, mitzubestimmen, wer zu ihnen kommt? Die Zuwanderung wird gerne als naturgegeben dargestellt, da es sich angeblich um Schutzsuchende handeln würde, denen immer geholfen werden müsse. Hier wird das Recht auf Asyl rechtswidrig auch auf Wirtschaftsflüchtlinge ausgedehnt.
Die chaotische Zuwanderung seit 2015 gleicht einer Zwangsehe, in der einer Seite kein Mitspracherecht eingeräumt wird. So kann es nicht weitergehen. Wer gegen Zuwanderung ist, hat angeblich nicht verstanden, dass unser Wohlstand ohne Zuwanderung gefährdet ist. Diese These deckt sich jedoch leider nicht mit der Realität, da sie von einem Idealbild ausgeht, das nur für eine kleine Minderheit zutrifft. Dieses Idealbild geht von Zuwanderern aus, die schnell Deutsch lernen, sich beruflich qualifizieren und ausgerechnet in den Branchen arbeiten wollen, in denen Deutsche es aufgrund schlechter Bezahlung oder Arbeitsbedingungen nicht tun.
Muss bzw. kann es uns völlig egal sein, wer in unser Land kommt?
Nachts klingelt eine ihnen völlig fremde Person an ihrer Tür. Sie behauptet, auf der Straße eine Autopanne gehabt zu haben, und da es schon sehr spät ist, sucht sie eine Übernachtungsmöglichkeit. Würden Sie diese Person hereinlassen und ihr einen Platz zur Übernachtung in direkter Nähe zu Ihrem Schlafzimmer geben? Was machen Sie, wenn die Person am nächsten Tag nicht wieder gehen will? Ist es Ihnen völlig egal, dass die Person Sie möglicherweise ausraubt, während Sie schlafen? Sie sehen sich einfach nur in der Pflicht zu helfen? Mögliche Gefahren und Risiken interessieren Sie nicht?
Warum lehnen immer mehr Europäer die Massenzuwanderung ab? Sind sie ausländerfeindlich, haben sie Angst vor Fremden oder sind sie plötzlich alle Rassisten geworden? Oder könnte es nicht vielmehr daran liegen, dass unklar ist, wer zu uns kommt, und dass es zu viele auf einmal sind? Es ist bekannt, dass viele illegale Zuwanderer kurz vor der Grenze ihre Ausweispapiere an die Schleuser abgeben oder selbst vernichten müssen. Es ist bekannt, dass viele über ihre Herkunft, ihre Identität und ihren „Fluchtgrund” lügen. Ist all das ohne Bedeutung? Müssen wir das als normal betrachten und hinnehmen?
Warum lehnen immer mehr Europäer die Massenzuwanderung ab? Sind sie ausländerfeindlich, haben sie Angst vor Fremden oder sind sie plötzlich alle Rassisten geworden? Oder könnte es nicht vielmehr daran liegen, dass unklar ist, wer zu uns kommt, und dass es zu viele auf einmal sind? Es ist bekannt, dass viele illegale Zuwanderer kurz vor der Grenze ihre Ausweispapiere an die Schleuser abgeben oder selbst vernichten müssen. Es ist bekannt, dass viele über ihre Herkunft, ihre Identität und ihren „Fluchtgrund” lügen. Ist all das ohne Bedeutung? Müssen wir das als normal betrachten und hinnehmen?
Als sich Ende 1944 das Ende des Dritten Reichs bereits abzeichnete, flohen viele Nazis aus Europa nach Lateinamerika. Einige schafften die Flucht sogar noch nach Kriegsende. Sie suchten Schutz vor Verfolgung, da sie nicht selten an schlimmen Verbrechen und Gräueltaten als Täter beteiligt gewesen waren. In den von ihnen aufgesuchten Ländern gaben sich diese Schutzsuchenden allerdings als Opfer aus. Sie erhielten neue Identitäten und eine neue Staatsbürgerschaft. Sind solche Fälle heute nicht mehr möglich? Können wir ausschließen, dass sich unter den afrikanischen Schutzsuchenden Kriminelle, religiöse Fanatiker und Anti-Demokraten befinden? Wie können wir verhindern, dass Menschen, die sich an Folter, Unterdrückung, Gewalttaten und Vergewaltigungen beteiligt haben, in Deutschland eine neue Identität und die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten?
Wie hoch ist der Anteil der Asylsuchenden mit ungeklärter Identität? Wie viele von ihnen machen falsche Angaben zu ihrer Herkunft und ihrem Fluchtgrund? Warum tun sie dies? Ist das so nebensächlich, dass man dies nicht ermitteln muss, oder will man es nicht so genau wissen? Traut man der deutschen Bevölkerung nicht zu, mit dieser Information angemessen umzugehen? Das Weglassen von wesentlichen Informationen ist auch eine Form der Zensur, die es in Deutschland eigentlich nicht geben dürfte. Tatsächlich hat das Unterschlagen von Informationen, die dem politischen Mitbewerber nutzen könnten, schon lange Tradition.
Spitzenpolitiker in der Regierung sowie leitende Verwaltungsbeamte, die ihre Position nicht selten ihrem Parteibuch verdanken und sich deshalb nicht neutral verhalten, versuchen immer wieder, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Wir brauchen Transparenz in allen Bereichen, ansonsten wird unsere Demokratie keinen Bestand haben. Zensur, Desinformation und der falsche Umgang mit illegaler Zuwanderung könnten die Sargnägel unserer Republik sein.
Russische Faschisten erhalten in Deutschland Asyl
Das deutsche Asylrecht und seine Umsetzung müssen den aktuellen politischen und globalen Gegebenheiten angepasst werden. Den Müttern und Vätern des Grundgesetzes war nicht bewusst, dass ausländische Diktatoren Desinformationen verbreiten, Sabotageakte durchführen und Flüchtlingshilfe leisten würden, um unsere Demokratie zu destabilisieren. Sie konnten auch nicht vorhersehen, dass Flüchtlingsströme ein Ausmaß annehmen könnten, das nicht nur den Wohlstand, sondern sogar die politische Stabilität Deutschlands gefährdet.
Der Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist die teilweise absurde Umsetzung des Asylrechts in Deutschland inzwischen nicht mehr vermittelbar. Dass Schutzsuchende, kaum dass sie über die finanziellen Mittel verfügen, die der deutsche Steuerzahler ihnen großzügig zugeteilt hat, wieder in das Land reisen, aus dem sie angeblich kurze Zeit vorher geflohen sind, weil sie dort angeblich verfolgt wurden, um dort Urlaub zu machen oder Freunde und Verwandte zu besuchen, zeigt den Missbrauch unseres Asylrechts überdeutlich.
Es ist verwunderlich, dass Ausländer, die von deutschen Steuerzahlern finanzierte Sozialleistungen erhalten, um hier ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, nicht unwesentliche Geldbeträge per Geldtransfer-Läden, die offensichtlich Hochkonjunktur haben, in ihre Heimatländer transferieren. Als Entwicklungshilfe sind diese Gelder eigentlich nicht vorgesehen. Sind die Sozialleistungen zu hoch bemessen oder gibt es Nebeneinkünfte, die der Steuerverwaltung nicht angezeigt werden?
Beim Thema Zuwanderung, Asyl und Migration spielen gesunder Menschenverstand und Rechts- sowie Gerechtigkeitsempfinden kaum noch eine Rolle. Die Regeln sind außer Kraft gesetzt bzw. werden von Menschen bestimmt, die dazu nicht legitimiert sind. Realitäten werden stur ausgeblendet. Offensichtliche Missstände und Missbräuche werden nicht schnell und angemessen genug behoben – entweder aus purem Dogmatismus oder weil man nicht zugeben möchte, dass etwas aus dem Ruder gelaufen ist.
Die Politikverdrossenheit der Bürger wird vor allem durch die Untätigkeit der politisch Verantwortlichen geschürt. Auf Missstände und Missbräuche wird in fast allen Bereichen zu spät oder gar nicht reagiert. Das angestaute Frustpotenzial ist größer, als die etablierten Parteien wahrhaben wollen. Deshalb erstarken die politischen Ränder und gefährden unsere Demokratie.
Statt einfach nur vor den Gefahren durch extreme Parteien zu warnen, sollten die etablierten Parteien ihre bisher vertretenen Positionen überdenken, an die Realitäten anpassen und handeln.
Offensichtlich verpflichtet uns das deutsche Asylrecht sogar dazu, russischen Faschisten Asyl zu gewähren. Dabei handelt es sich um Personen, deren politische Grundeinstellung antidemokratisch und anti-westlich ist. Sie geben freimütig zu, überzeugte Anhänger des russischen Diktators Putin zu sein, und unterstützen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands gegen die Ukraine. Sie verlangen allerdings Asyl, da sie nicht in einen Krieg ziehen wollen, den sie zwar moralisch unterstützen, in dem sie aber nicht sterben möchten. Faschisten und andere Antidemokraten sollten in Europa kein Recht auf Asyl haben. Wir müssen unser Land besser schützen, insbesondere vor Unterwanderung und Sabotage.
Keine Abschiebung ohne gültige Papiere?
Obwohl dies gegen geltende Gesetze verstößt, lassen wir Ausländer ohne gültige Papiere in unser Land einreisen. Das Zauberwort „Asyl“ soll völlig ausreichen. Die Gerichtsurteile und Bescheide des zuständigen Bundesamts zeigen jedoch, dass nur ein kleiner Teil der illegalen Zuwanderer sein Recht auf Asyl tatsächlich glaubhaft machen konnte.
Sie fahren vier Wochen in Urlaub. Ihr Haus oder ihre große Wohnung stehen in der Zwischenzeit leer. Wenn sie wiederkommen, müssen sie feststellen, dass sich ihnen völlig unbekannte Personen in einen Teil ihrer Wohnung bzw. ihres Hauses eingezogen sind. Sie rufen die Polizei, damit diese Personen, die sich widerrechtlich Zugang verschafft haben, entfernt werden. Die Personen können sich allerdings nicht ausweisen und behaupten, obdachlos zu sein. Die Polizei lässt sie mit den Fremden allein, nachdem sie ihnen mitgeteilt hat, dass sie leider nichts unternehmen kann, da die Identität der Eindringlinge ungeklärt ist, der Wohnraum für alle ausreicht und sie deshalb nicht gegen die neuen Mitbewohner vorgehen darf. Klingt das für Sie absurd oder akzeptabel?
Wer ohne Ausweispapiere einreist, kann auch ohne diese wieder abgeschoben werden. Wir sollten nicht auf Tricksereien hereinfallen.
Erfahrungsberichte zur Zusammenarbeit mit zugewanderten Arbeitskräften
Unter den Befürwortern ungeregelter und unbegrenzter Massenzuwanderung klingt alles rosarot, was das Zusammenleben und die Zusammenarbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund betrifft. Die Realität sieht allerdings anders aus. Wer dies problematisiert, wird sofort als ausländerfeindlich, als Rassist oder Nazi bezeichnet. Deshalb sprechen viele nur im kleinen Kreis über die vielen schlechten Erfahrungen.
Einige Firmen, die 2015 den Medien stolz die vielen Zuwanderer als neue Mitarbeiter präsentierten, wollen heute ungern darauf angesprochen werden. Die meisten Ausländer haben die Firmen nämlich aus den unterschiedlichsten Gründen wieder verlassen. Die Liste ist sehr lang.
- Da gab es Männer aus dem arabischen Kulturkreis, die sich weiblichen Vorgesetzten nicht unterordnen wollten.
- Dann gab es vermehrt Fälle von sexueller Belästigung. Einige Menschen wurden in Bereiche vermittelt, in denen ein Mangel an Arbeitskräften herrschte. Allerdings gefiel den Ausländern die ihnen zugewiesene Arbeit nicht oder sie waren dafür nicht geeignet, weshalb sie des Öfteren der Arbeit fernblieben.
- Trotz intensiver Einarbeitung und Begleitung durch erfahrene Kollegen verbesserte sich die Arbeitsqualität bei einigen Mitarbeitern nicht. Die dadurch entstandenen Qualitätsmängel führten zu Beschwerden und erheblichen Mehrkosten.
- Die Lernbereitschaft ist extrem unterschiedlich ausgeprägt. Die Fehlerquote, die insbesondere auch auf Verständigungsprobleme zurückzuführen ist, hat in einigen Bereichen sogar dazu geführt, dass angestammte deutsche Mitarbeiter den Arbeitsplatz gewechselt haben. Sie wollten die Arbeit der ausländischen Kollegen, die weniger leisten bzw. mehr Unterstützung benötigen, aber den gleichen Lohn erhalten, nicht mehr miterledigen (Mehrbelastung statt Entlastung).
- Manchmal verließen deutsche Mitarbeiter auch die Firma, weil der Ausländeranteil zu hoch wurde und sich unter den ausländischen Kollegen Gruppen bildeten, die sich stark abgrenzten und deutsche Kollegen ausgrenzten.
- Einige Kollegen berichteten auch von einem zunehmend aggressiven Verhalten.
- Andere bemängelten, dass sich die sprachlichen Fähigkeiten ihrer ausländischen Kollegen nicht verbesserten, sondern sich sogar verschlechterten, seitdem diese vorwiegend mit Landsleuten in ihrer Landessprache kommunizieren.
- Je intensiver und länger die Zusammenarbeit war, desto mehr machten sich kulturelle Unterschiede bemerkbar, die zu Spannungen führten.
Es gibt auch sehr viele positive Erfahrungsberichte, die jedoch nicht einmal zehn Prozent der Kollegen mit Migrationshintergrund betreffen.
Folgende Fragen wären zu klären:
- Wer darf darüber entscheiden, ob Deutschland ein Vielvölkerstaat wird?
- Darf einfach jeder in unser Land zuwandern?
- Haben wir ein Mitspracherecht, mit welchen Menschen wir zukünftig zusammen leben und arbeiten?
- Ist es wirklich sinnvoll, wenn Afrikaner in großen Massen nach Europa zuwandern?
- Was machen wir, wenn die Zuwanderung sich als Fehler herausstellt?
- Wollen wir Faschisten und Anti-Demokraten wirklich weiterhin Asyl gewähren?
- Wieso reisen angebliche Schutzsuchende zu Besuch zurück in ihre Heimatländer, in denen sie angeblich verfolgt werden?